L1-3 Apfelernte

Die Apfelernte

Heute morgen gingen wir zum Schulgarten. Auf dem Weg haben wir einen Hund gesehen, den wir gestreichelt haben. Dann haben wir eine Leiter geholt. Wir kamen zum Schulgarten und frühstückten dort. Jean Pierre fand einen Apfel, den wir uns teilten. Jeder durfte einmal probieren. Nico erzählte uns etwas über die Apfelernte. Danach durfte jeder Schüler vom Boden ein paar Äpfel sammeln. Insgesamt haben wir 50 Äpfel gefunden. 4 davon schenkten wir den Mitarbeitern der Schreinerei, weil sie uns die Leiter geliehen haben. Auf dem Rückweg waren wir müde und mussten eine Pause machen. In der Schule angekommen, durften wir noch einen Apfel essen.

Das war ein schöner Ausflug.

Die Klasse L 1-3 (D., Nico, Elud, Killian, Jean Pierre, Jayson, Andrei, Alesandro)

Wir entdecken den Hund - Ein Projekt zur Wortschatzerweiterung

Im Zuge des Berufspraktikums der Erzieherausbildung wurde ein Projekt zur Wortschatzerweiterung zum Thema Hund in der Sprachförderklasse S1a gestartet. Dabei wurde mithilfe eines Beobachtungverfahrens festgestellt, welche Wörter den Kindern bekannt bzw. noch unbekannt sind. Daraus folgend, wurde das Projekt an die Kinder angepasst und es konnte endlich losgehen.  Zu Beginn sahen sich die Kinder Wissensbücher an und tauschten sich über diese aus.

Bei den folgenden Treffen lernten die Kinder auf verschiedenste Weisen neue Wörter zu den Themen „Körperteile“ und  „Utensilien des Hundes“ kennen. Dazu spielten sie Spiele wie das Kim-Spiel oder Memory und sahen sich ein Bilderbuch von Carl Mops an.

Außerdem gestalteten sie aus Zeitungspapier ihren Wunschhund und bei einer Aktivität in der Sporthalle wurden sie in Hunde verwandelt. Dadurch konnten sie die Bewegungen eines Hundes nachahmen und Verhaltensweisen ausprobieren.

Zu guter Letzt kam die Schulleitung Frau Fricke mit Schulhund Spike zu Besuch in die S1a. Dabei waren die Projektkinder die Experten und konnten ihr Wissen der Klasse vortragen.  Frau Fricke stellte weitere Utensilien vor und Spike zeigte, was er alles kann. Zum Abschluss hatten die Kinder die Möglichkeit Spike zu streicheln und das Projekt fand somit ein schönes Ende.

Exkursion des SS-Sonderlagers/KZ Hinzert

Der Umgang mit dem Nationalsozialismus nimmt in der Geschichte eine zentrale Rolle ein. Um einen greifbaren Bezug zu den Geschehnissen aus der Vergangenheit herstellen zu können, besuchten die Schülerinnen und Schüler der Abschlußklassen 9a und 9b das SS-Sonderlager/KZ Hinzert im Rahmen des Geschichtsunterrichtes mit Frau Maximini und den beiden Klassenlehrern.

Die pädagogischen Referenten der Gedenkstätte Hinzert leiteten die Exkursion und ermöglichten sowohl einen Rundgang der Außenanlagen (Friedhof, Kapelle, Mahnmal usw.), als auch den intensiven Einblick in Einzelschicksale der KZ-Gefangenen.

Zwischen 1939 und 1945 wurden ca. 10.000 Männer in das SS- Sonderlage/KZ Hinzert deportiert. Die größte ausländische Gruppe Gefangener waren Widerstandskämpfer aus dem besetzten Großherzogtum Luxemburg.

Die Gefangenen wurden gezwungen, körperlich anstrengende und gefährliche Arbeiten zu verrichten. In Außenkommandos mussten z.B. Rodungsarbeiten, Steinbruch- oder Erdarbeiten geleistet werden.

Immer wieder wurden Gefangene gequält, erniedrigt und getötet.

Im Wald bei Hinzert befindet sich eines der Massengräber.

Diese „Begegnungen und Eindrücke“ der Geschichte stimmten uns alle sehr nachdenklich und lösten Erschütterung und Wut aus. In einem abschließenden Plenum hatten alle Gelegenheit sich zu äußern, Fragen zu stellen und ein Feedback zu gebe.

Die Brücke - Text aus der 5b

Am Sonntag flogen zwei Rentner in einem Heißluftballon über die Landschaft.

Sie sahen viele Bäume, die mit Schnee bedeckt waren.

Und eine sehr, sehr alte Brücke die zu der anderen Seite führte.

Die meisten Menschen waren auf dem Eis und fuhren Schlittschuh.

Auf einmal gingen zwei Kinder über diese Brücke und sie fing an zu reißen.

Die Rentner sahen das und wollten die Kinder retten.

Aber der Heißluftballon war einfach zu langsam um in die Tiefe zu gehen.

Plötzlich fiel ein Stück Holz ins Wasser.

Die Kinder schrien um Hilfe.

Sofort blieben sie stehen und bewegten sich nicht mehr.

Danach kamen zwei Erwachsene und liefen über die Brücke und hielten die Kinder.

Sie sprangen in den Schnee und kurze Zeit später stürzte die Brücke ein.

Zum Glück war den Kindern nichts passiert und sie konnten noch fröhlich nach Hause gehen.

 

Geschrieben von Dylan Dahoui


 

Tischtennis Berichte aus der L6

Das Schnuppermobil in der Don Bosco Schule

Am 28.02.18  waren wir, die L6, in der Turnhalle.  Uns haben Leute aus einem Tischtennis Club besucht.  Wir haben viel gelernt und es hat sehr viel Spaß gemacht. Jeder hat gut mitgespielt und wir waren alle gut gelaunt.  Jeder möchte es nochmal machen. Sie haben uns sehr gut erklärt wie man alles machen soll und es gab verschiedene Sachen, die man ausprobieren konnte. Wir wollten gar nicht mehr aufhören. Es gab eine sehr coole Maschine, die selber Bälle schießen konnte und wir mussten mit dem Tischtennisschläger die Bälle ins Netz schießen. Danke, dass sie bei uns waren. Wir wünschen uns,  dass sie wieder kommen.

(Kate und Sabrina)

 

Das Schnuppermobil

Wir, die L6, waren am 28. Februar in der Don Bosco Sporthalle. 2 Männer von einem Tischtennis Club haben uns begrüßt als wir die Sporthalle betraten. Als erstes haben sie uns gezeigt wie man einen Tischtennisschläger richtig hält. Nach dem Begrüßen und Erklären haben sie uns eine Maschine vorgestellt, die die Bälle nach Befehl einer Fernbedienung abschießt. Wir haben uns sehr viel amüsiert und hatten viel Spaß. Aber die Maschine war nicht das einzige was uns viel Spaß gemacht hat. Es waren viele kleine Tischtennistische da und Josie hat manchmal einen der Männer heraus gefordert. Marco und Joane auch, und dafür haben die drei eine Einladung zu einem Training bekommen.

(Elisabeth)

Weihnachtskarten für den Landrat

Die Klasse 2 des Förderschwerpunktes Sprache durfte in diesem Schuljahr die Weihnachtskarten für den Landrat des Kreises Trier-Saarburg, Herrn Günther Schartz, entwerfen.

Die 4 Schülerinnen und 5 Schüler der Klasse gestalteten verschiedene Motive mit verschiedenen Gestaltungstechniken. Die Ergebnisse wurden dann Herrn Schartz zur Auswahl vorgelegt.

Dieses Motiv ist in diesem Jahr auf allen Grußkarten des Landrates zu sehen:

Auch alle anderen Karten sind sehr gelungen:


1a: Wir feiern den 1. Advent

Die Klasse 1a hat ein Lied über den Adventskranz gesungen. Frau Götze hat eine Geschichte über Maria und dem Engel erzählt. Die Klasse von Frau Schleier und Frau Bohn haben Gedanken über die Weihnachtszeit vorgelesen. Frau Lübecks Klasse hat uns erklärt was die Symbole am Weihnachtsbaum bedeuten. Zum Abschluss haben wir noch ein Lied gesungen.  


(Quelle: pixabay.com)

Laserground Merzig

Bericht 1
Wir fuhren am 28.9.2017 mit dem Bus nach Merzig. Es war schön da. Erst mussten wir alle aufs Klo, danach  hat der Lasertag Mann uns erklärt, was man bei Lasertag tun muss und wie die Regeln sind. Wir konnten uns alle einen Namen ausdenken und dann konnten wir rein gehen in den Lasertag Raum. Da war Nebel und es war dunkel da drinnen. Wir mussten alle eine Ausrüstung anziehen die blau oder gelb leuchtete.

Erst haben wir Solo gespielt, also jeder gegen jeden und die zweite Runde haben wir Team-Play gespielt, also Mädchen gegen Jungs. Zum Schluss haben wir nochmal Solo gespielt. Dann sind wir zurück in die Schule gefahren.  
(Salomé)

Bericht 2
Viele Wochen lang haben sammelte die Klasse 8b Punkte und als die Klasse genug gesammelt hatte, wählten sie eine Belohnung: Lasertag. Am 28.09.2017 fuhren wir also nach Merzig .
Dort angekommen war es etwas nervig, weil wir es nicht direkt gefunden haben. Nachdem wir einen Mann nach dem Weg gefragt hatten, wussten wir wohin. Der Mitarbeiter öffnete uns die Tür, unser Lehrer bezahlte und dann mussten wir unsere Namen oder ein Spitznamen sagen.
Und dann hat der Mann uns erklärt wie das Spiel funktioniert. Dann ging es los. Es war sehr spannend und es hat sehr viel Spaß gemacht. Als die erste Runde vorbei war haben wir im Team gespielt. Mädchen gegen Jungs. Dann gab es noch eine Runde im Dunkeln. Man konnte fast nichts sehen. Zwar sind Manche gegen die Wand gelaufen, aber es hat es trotzdem Spaß gemacht mit der Klasse
(Nicola).        

Wanderrung Klasse 5a & 5b

Bericht 1
An einem Mittwoch waren wir klasse 5a und 5b an den galgenberg und frau Marx und frau Simon haben von uns schüler und schülerin fotos  gemacht dann musten auch weiter gehen und wir waren an der sonnenuhr und es war auch eine gute ausicht. wir haben das grosse kreuz gesehen dann sind wir in die schule gegangen und haben einen film geguckt und haben  pizza gegesen und es war schön.
(Bilal & Lars)

Bericht 2 
Die Klasse 5A&5B hatten einen spannenden Wandertag. Sie sind bis zum Galgenberg gewandert. Jeder hatte leckeres Essen dabei.
Wir sind um halb 9 los gegangen. Wir sind ca. 12 km gegangen. Wir hatten zwischen durch ein bisschen Pause wir sind bei der Pause im Wald gegangen und fangen gespielt. Als wir weiter gehen wollten, haben wir an einem Baum eine Jesus Statue gesehen wo jemand mal gestorben ist leider. Und wir haben eine Geschichte erzählt bekommen von Günther Jauch, nämlich dass er in Wawern manchmal ist und seine eigene Weinberge hat und die Geschichte hat uns allen gefallen. 
(Steven)

Bericht 3
Die    Klasse   l5a,5b   machten   einen  spannenden Wandertag. Sie  waren   bis   zum   Geigenderg gewandert. Wir  sind  12  km  gewandert. Jeder hatte  leckeres  Essen  dabei.

Wir  haben  zwischendurch   Pause  gemacht.
Zwei  haben  sich   verletzt  aber   sind  weiter gegangen.
(Jana)